Besuch im Biologischen Zentrum Lüdinghausen

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Samstag Gartenfans im Biologischen Zentrum in Lüdinghausen. Nach einem Begrüßungsschluck – feinster Apfelsaft aus eigenen Äpfeln – erläuterte Mitarbeiterin Birgit Passmann die Geschichte und die Bedeutung der Bildungseinrichtung. Naturerfahrung und Umweltbildung standen dabei immer im Fokus. Wichtigste aktuelle Aufgabe ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung BNE. Diese basiert auf den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.Der anschließende  Rundgang über das vielfältige Gelände weckte bei einigen Teilnehmenden Erinnerungen an Besuche mit der Schulklasse oder zu Kindergeburtstagen.Besonderes Interesse galt dem Kompost, von dem es gleich mehrere Arten gibt. Neben einem Haufen, in dem fleißige Mikroorganismen Laubblätter zersetzen, gibt es den bekannten Kompost, in dem Gartenabfälle zu fruchtbarem Humus werden. Eine Besonderheit ist der Wurmkompost, der mit einer Holzplatte abgedeckt unter der Erde reift.Auch die Spielfreude kam nicht zu kurz: “Mit 17 Zielen die Welt retten” ist ein Spiel, bei dem die Erde aus dem Tal von Ungleichheit, Armut, Umweltzerstörung und anderen Belastungen nach oben ans Licht gebracht werden muss.Wir hatten ebenso vergnügliche wie erhellende Stunden im Biologischen Zentrum. Danke dafür!